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Fachkonferenz im Standortmarketing

Fachkonferenz Tourismus

15. – 16. März 2006

Oft wird Tourismusförderung separat ohne organische Verbindung mit der Wirtschaftsförderung betrieben, obwohl enge Wechselwirkungen bestehen; oder es gibt gar keine systematische Marktbearbeitung in der Ge­meinde. Im Rahmen des branchenübergreifenden Standortmarketings lassen sich die in der Realität vor­handenen Verknüpfungen zwischen den Sektoren als Chance erkennen, fördern und zu Einkom­menserzie­lung nutzen.

Fachleute aus der kommunalen Tourismusförderung berichten über ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Organisationsmodellen, erläutern ihre Konzepte und geben Tipps aus der Praxis für die Praxis.

Ziel dieser Fachkonferenz ist es, den Teilnehmenden Möglichkeiten zur Ausschöpfung des touristischen Potenzials ihrer Kommune zu vermitteln und ihnen praktische Unterstützungshilfen an die Hand zu geben.

16:00-16:45 Uhr

Organisation der Tourismusförderung in „nicht touristischen Kommunen“









Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Tourismusmarkt ist die Erkenntnis und Überzeugung, dass der Tourismus – nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft – immer mehr an Bedeutung gewinnt und zunehmend ein immer wichtigerer Wirtschaftsfaktor wird bzw. ist.

Reiner Hör

                                                        Reiner Hör, Verbandsgemeinde Kandel (links im Bild)

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17:00-18:00 Uhr

Staatliche Tourismusförderung richtig nutzen

 

 

 



 





Gemeinsames Abendessen

mit anschliessendem Erfahrungsaustausch

Grundsätzlich ist „Tourismus“ Aufgabe der Kommunen, die ihre Aufgaben jedoch oft sehr weitgehend an übergeordnete Institutionen abgeben (Regionen).

Finanzierung durch die Regionen, Projektförderung durch das Land.

 Beatrice Lerch

Beatrice Lerch, Referentin für Tourismus im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz


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09:00-09:45 Uhr

Pfalztourismus:
Ein Beispiel regionaler Tourismusförderung

Je uniformer die Welt wird, umso mehr wächst die Sehnsucht des Menschen nach Identität, Individualität und Abgrenzung.

D. Janik

                                                        Dr. Detlev Janik, Geschäftsführer Pfalzwein e. V.,
                                                        Neustadt an der Weinstraße

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09:45-10:30 Uhr

Der ADFC als Partner der Kommune bei der Tourismusentwicklung

Diskussionsrunde

Diskussion

mit Dieter Dohmeier, Vorsitzender des ADFC-Worms (zweiter von rechts)

11:00-12:00 Uhr

Den Wald "vermarkten"

Vorhandene Ressourcen als Wert erkennen und für die Region nutzen - Wald als Reichtum

 
H. Daniel

Hermann Daniel, IG Mountainbike Lambrechter Tal

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12:00-12:30 Uhr

Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen















12:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen
                    und Ende der Fachkonferenz
Eggers

Dr. Karl J. Eggers, Marketing Beratung MBE, Lambrecht


Links


http://www.vg-kandel.de/OeffentlichesLeben/Tourismus/tourismuskandel.htm

http://www.mwvlw.rlp.de/internet/nav/123/broker.jsp

http://zum-wohl-die-pfalz.de/

http://www.pfalzwein.de/

http://www.adfc-worms.de/

http://www.bike-pfalz.de/

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